Zwei Daumen,
ein Planet.
Ein Jetpack, kugelrunde Planeten und eine Schwerkraft, die nicht nach unten zieht, sondern zur Mitte. Tippen Sie links, schiebt es Sie nach rechts. Der Rest ist Übung.

Zwei Knöpfe, die es nicht gibt.
Es gibt kein Steuerkreuz und keinen Joystick. Sie tippen auf die linke oder die rechte Bildschirmhälfte, und jede Düse schiebt Sie in die Gegenrichtung. Das ist in fünf Sekunden erklärt und in fünf Stunden nicht ausgereizt.
Links tippen
Die linke Düse zündet — und schiebt Sie nach rechts. Wer das einmal verinnerlicht hat, fliegt.
Rechts tippen
Spiegelbildlich dasselbe. Zwei Daumen, mehr Bedienung gibt es nicht.
Beide zugleich
Schweben und den Fall bremsen. Die einzige Art, sanft aufzusetzen.
Der Ring
Zeigt Ihr Tempo. Grün heisst, die Landung hält. Rot heisst, Sie zerschellen.
Für Ehrgeiz und für Feierabend.
Dasselbe Flugverhalten, vier Arten es zu benutzen — von der Kampagne, die Sie fordert, bis zum Zen-Modus, in dem nichts kaputtgehen kann.
Kampagne
100 Level, die Schritt für Schritt schwerer werden. Alle zehn Stufen wartet ein Boss-Level mit eigener Idee. Bewertet wird mit bis zu drei Sternen — für saubere Läufe ohne Bruchlandung.
Tägliche Aufgabe
Jeden Tag ein Level, für alle dasselbe. Es wird aus dem Datum erzeugt, nicht aus dem Zufall — Ihre Serie zählt mit.
Endlos
Planeten ohne Ende, solange der Treibstoff reicht. Für Punktejäger, die die Kampagne hinter sich haben.
Zen
Kein Treibstoff, keine Bruchlandung, kein Druck. Absichtlich gratis: wer das Spiel zu schwer findet, soll nicht bezahlen müssen, um es trotzdem zu mögen.
Fast alles entsteht im Moment.
Planeten, Astronauten, Spuren und Sterne sind keine Bilddateien, sondern werden bei jedem Bild neu gezeichnet. Das hält die App klein, macht sie auf jeder Auflösung scharf — und erlaubt Effekte, die mit fertigen Grafiken nicht gingen.
- 100 Level, teils von Hand gebaut, teils erzeugt — aber immer dieselben für alle
- Radialgravitation: umkreisen, abstossen, zwischen Gravitationsfeldern schleudern
- Mehrere Planeten pro Level, mit Übergängen dazwischen
- Rotierende Planeten und kreisende Asteroiden
- 14 Astronauten mit eigenen Geräuschen, dazu Spuren und Planetenthemen
- 15 Auszeichnungen und ein Münz-Shop
- Acht Musikstücke, die auf brenzlige Lagen reagieren
- Acht Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch, Japanisch, Koreanisch, Chinesisch
Kein Konto, kein Server.
Lil Orbit verlangt keine Anmeldung, und Ihr Fortschritt liegt auf Ihrem Gerät — wir betreiben für dieses Spiel gar keinen Server, an den etwas gehen könnte. Was das Gerät verlässt, geht an Google AdMob für die Werbung, und in Europa erst, nachdem Sie im Einwilligungsdialog zugestimmt haben.
Häufige Fragen.
Wann kann ich es laden?
Lil Orbit steht kurz vor der Veröffentlichung für App Store und Google Play. Wenn Sie vorher mittesten möchten, schreiben Sie mir eine Mail mit der Adresse Ihrer Apple-ID; für Android genügt Ihre Google-Adresse.
Welche Geräte?
iPhone ab iOS 15 und Android ab Version 7. Hochformat, ausgelegt auf die Bedienung mit zwei Daumen.
Was kostet es?
Nichts. Das ganze Spiel ist gratis und finanziert sich über Werbung. Zwei einmalige Käufe gibt es trotzdem: einer schaltet die Werbung ab, der andere zusätzlich den Endlos-Modus, Münzen und eine besondere Spur.
Funktioniert es ohne Internet?
Spielen ja, vollständig — alle Level entstehen auf dem Gerät. Eine Verbindung braucht nur, wer Werbung sieht oder etwas kauft.
Wird es zu schwer?
Die ersten Level bringen Ihnen die Steuerung bei, und der Zen-Modus nimmt Treibstoff und Bruchlandung ganz heraus. Wer es andersherum mag: ab Level 30 fliegen Sie durch Asteroidengürtel um sich drehende Mini-Planeten.
Bleibt mein Fortschritt erhalten?
Er liegt auf Ihrem Gerät und wird beim Speichern gegen Abbruch abgesichert. Ein Konto gibt es nicht — löschen Sie das Spiel, ist der Fortschritt weg.
Mittesten oder etwas melden?
Schreiben Sie mir. Antwort in der Regel innert zwei Arbeitstagen. Hilfreich sind Ihr Gerät, das Level, um das es geht, und was Sie erwartet hätten.
matt@matt-b.ch